Die Burgerie
im Prenzlauer Berg
Burger vom Lavasteingrill

Heute haben wir wieder einen Burgerladen allerbester Güte entdeckt und ausprobiert: Die Burgerie im Prenzlauer Berg. Das war ein netter Abend mit 5 Kollegen, die alle unterschiedliche Burger probiert haben. Am Schluss waren alle begeistert von ihren Burgern und sicher war dies nicht der letzte Besuch in der Burgerie.Burgerplastik

1. Name/Adresse/Internet:
Burgerie
Burger vom Lavasteingrill
Schönhauser Allee 50
10437 Berlin Prenzlauer Berg

http://www.burgerie.com

Tel: 030 – 832 12 440
Fax: 030 -922 78 047
Mobil 01736305079

2. Varianten und ausgefallene Burger
Es gibt estwa ein Dutzend Variationen, die sich allerdings individuell ausgestalten lassen. Die Klassiker sind natürlich dabei, aber auch so exotische Geschichten, wie der Ceasar’s Burger oder der Cahuna Burger werden hier angeboten und sind sehr zu empfehlen. Auch mehrere Chicken-, Fisch- und vegetarische Burger sind im Angebot. Dazu gibt es ein umfangreiches Sortiment an fritierten und unfritierten Beilagen.

bekannt aus Funk und Fernsehen: Der Cahuna Burger

3. Das Fleisch
Das Fleisch ist extrem frisch und es gibt ausschließlich Bio-Rindfleisch. Das schmeckt!

Der French Burgy etwas umgebaut: mit Bacon statt mit Sauercreme

Der French Burgy etwas umgebaut: mit Bacon statt mit Sauercreme

4. Die Zubereitung
Man wird nicht gefragt, wie kräftig der Burger durchgebraten sein soll. Bas macht aber nichts, weil der Koch bei allen uns servierten Burgern den idealen Gar-Grad getroffen hat: Außen gut angebraten und in der Mitte noch leicht rosa. Vermutlich läßt sich der Koch aber auch auf andere Garstufen ein, wenn der Gast das wünscht.

5. Zutaten, Buns und Größenordnungen
Alles ist extrem frisch. Die Buns sind klassische Sesamburger-Buns oder auf Wunsch gesunde Roggen-Brötchen und die Beilagenvielfalt ist sehr erstaunlich. Alle Burger gibt es in drei Größen: 100 gr – 160 gr – 200 gr. Wir bevorzugen natürlich immer die großen Burger.

Cheese Bacon

Ein Klassiker: Der Cheese Bacon

6. Service, Location und Publikum
Der Service ist gut und die Location nett und gemütlich. Das Ganze hat so ein bischen Prenzlberg-Flair mit gemütlich gepolsterten Designer-Stühlen. Freaks trifft man hier eher nicht (außer uns?) – gut erzogene Studenten lassen es sich hier gut gehen und sicher auch die Prenzlberg-Schickeria, wenn sie mal was erleben will.

7. Die Wertung
In meiner persönlichen Wertung gebe ich der Burgerie eine 1-. Das Lokal befindet sich also auf dem besten Weg zur Spitzenklasse, der Bundesliga im Burger-Olymp. Die Kollegen sehen das ähnlich, alle liegen so zwischen 1 und 2. Wirklich hervorragend (also 1+) ist hier das Preis-Leistungs-Verhältnis. Damit rechnet man im Prenzlauer Berg überhaupt nicht. Hoffentlich bleibt das so.

Die Burgerie im Prenzlauer Berg

Die Burgerie im Prenzlauer Berg

Viel Spaß
Der Burgerboy

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Les 3 Veuves de Wilmersdorf

Das war heute die dritte B-Probe im 3 Veuves.
Und es war wieder mal großartig!

Und hier ist die Adresse:
Les 3 Veuves de Wilmersdorf
Fechnerstraße 30 (am Leon Jessel Platz), 10717 Berlin
030 86008251
Internet: www.les3veuves.de

3Veuves

Abends vor dem 3 Veuves in Wilmersdorf


Auf der Karte stehen etwa 8 teils sehr ausgefallene Burger, dazu kommen noch ungefähr eine Hand voll Burger auf der Tageskarte (manchmal gibt´s den Lammburger – der ist sehr zu empfehlen!). Alle Burger sind auch im Salatblatt erhältlich. Das Preis-leistungs-Verhältnis ist gut bis sehr gut: Ein Classic-Burger mit Käse und Bacon kostet etwa 7 Euro – inklusuve einem kleinen Salat.
Hier eine kleine Auswahl:
- Der Kobe Style Burger mit Mango-Chili Salsa und Gemüse der Saison
- Der Jacobsburger mit Jacobsmuscheln, Thaispargel, Limonenöl und Kressesalat
- Der Antpasti Burger mit allerlei kleinen Leckereien drauf
Jacobsburger

Der Jacobsburger im 3 Veuves


Der Classic Burger mit doppelt Fleisch

Und so sieht der Classic Burger aus, wenn man ihn mit einer doppelten Lage Fleisch, doppelt Käse und Bacon dazu bestellt.

Alle Zutaten inkl. Fleisch sind sehr frisch und extrem lecker zubereitet.
Tiefkühlpatties gibts hier nicht!

Das Fleisch wird sehr saftig zubereitet. Manchmal wird man gefragt, welchen Zustand das haben soll. Ungefragt wird es zwischen Medium und durchgebraten serviert (Medium/Well Done).

Wie bereits erwähnt sind alle Zutaten sehr frisch. Für die “üblichen” Burger (Classic) werden klassische Sesam-Buns in der klassischen Burger-Größe verwendet. Für den Jacobsburger werden hausgemachte Brioches und für den Antipasti Burger werden die hausgemachten Oliven-Kräuter-Focaccias verwendet. Babyburger gibt´s auch hier nicht.

Der Service ist sehr nett, wenn er denn da ist. Man sollte auf jeden Fall vorher anrufen, ob man noch was zu essen bekommt. Schlimmstenfalls wird der Laden vor den Augen der ankommenden Gäste dicht gemacht – das ist leider nicht sehr geschäftstüchtig. Die Location ist gemütlich modern eingerichtet und bietet etwa 20 bis 25 Besuchern Platz. Im Sommer kann man bei schönem Wetter draußen sitzen und irgendwann zur fortgeschrittenen Stunde verstummt dann auch das nervige Wasserrauschen des anliegenden Springbrunnens.

Die ultimative Frage, wie der Burger geschmeckt hat ist leicht zu beantworten: Wir sind uns alle einig, dass man hier eine globale 1 vergeben muss. Schließlich waren wir schon einige male hier und waren von der Qualität immer begeistert.

Eine ganz klare Empfehlung für Menschen, die einen guten Burger zu würdigen wissen!

Guten Hunger wünscht auch hier der Burgerboy

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Burgermeister – Juni 2012

Habe heute zum x-ten mal einen immer wieder extrem leckeren Burger
im Burgermeister gegessen.

Hier die Adresse:
Burgermeister Berlin
Oberbaumstraße 8, 10997 Berlin
0176 21530440
Internet: http://www.burger-meister.de

Burgermeister

Im ehemaligen Klohäuschen am Schesichen Tor: Der Burgermeister

Es gibt etwa ein halbes Dutzend Burgervarianten, darunter nichts, was besonders ausgefallen ist, aber immerhin ein Burger, auf dem alles doppelt drauf ist und auch für unsere vegetarischen Freunde ist mit dem Tofu-Burger gedient.

Das Fleisch ist extrem gut und wird immer frisch gebraten.
TK-Patties gibts (zum Glück) nicht.

Die Burger werden immer durchgebraten serviert. Anfragen auf Medium-gebratenes Fleisch werden rigoros abgelehnt. Trotzdem schmeckt es wirklich immer sehr saftig.

Alle weiteren Zutaten sind genauso frisch wie das Fleisch. Klassische Sesam-Buns werden in der klassischen Burger-Größe verwendet, Babyburger gibt´s nicht.

Der Service ist OK – so wie man das an einem ehemaligen Klo-Häuschen erwarten kann. Die Atmosphäre ist halt so, wie an einer Frittenbude, nur mit viel mehr coolen und auch Pseudo-coolen Leuten. Man bestellt und bezahlt den Burger und bekommt dann eine Nummere, die aufgerufen wird, sobald der Burger fertig ist. Das garantiert die Frische. Leider muss man manchmal etwas Zeit mitbringen – eine halbe Stunde kann da schon mal ins Land ziehen, bis man seinen Burger hat.

Ich war schon sehr oft da und bin nie enttäuscht worden. Deshalb zählt der Burgermeister ganz klar zu den besten Burger-Bratern der Stadt. Ich gebe ihm eine glatte 1 mit ganz leichten Abzügen, allerdings nicht in der Qualität, sondern nur in der doch sehr überschaubaren Auswahl und der unflexiblen Handhabung des Bratzustandes.

Ich empfehle den Burgermeister jedem, der mal einen ganz hervorragenden Burger genießen möchte!

Viel Spaß und Guten Hunger
Der Burgerboy

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BBI BerlinBurger International in Neukölln

Keine Ahnung wo der MaBurger diesen Tipp schon wieder her hat: Im BBI jedenfalls gibt es Burger aus frischem Rinderhack mit 10 Prozent Lamm verfeinert. Als alter Käsefan habe ich natürlich den 3-Käse-hoch-Burger probiert. An unserem Tisch wurden außerdem noch ein Burger mit Bacon und doppelt Käse (quasi als Referenzburger), ein Burger mit Käse und Chili, ein Barbeque-Burger und ein ganz normaler Burger verspeist. Die maximale Punktzahl gibt es schon mal für´s Aussehen. Wunderbar und liebevoll aufeinandergestapelte Zutaten versprechen ein besonderes Geschmackserlebnis. Und der Geschmack: Ganz hervorragender Salat (unter anderem auch Feldsalat) und 190 Gramm frisch gegrilltes Hackfleisch lassen einem das Wasser im Munde zusammenlaufen. Einziger kleiner Wermutstropfen: Es schmeckte ein wenig zu eifrig gebraten. Ich mag das ja gerne, wenn der Burger so richtig nach Lagerfeuer schmeckt, aber das ist halt nicht jedermanns Sache. Es gab tatsächlich Stimmen in der Kundschaft, die beim nächsten Besuch dem Koch eine Drahtbürste in die Hand drücken wollen, damit der Grill mal so richtig von allen alten Bratresten befreit wird.

Na ja, ich fand´s trotzdem großartig und bin mir sicher, dass beim nächsten Besuch alles noch leckerer wird. Am schönsten ist es ja eh, wenn man mit ein paar netten Leuten gemütlich ein Biert trinkt und über die Vorzüge eines guten Burgers philosophiert. Auf eine baldige Wiederholung! Der Burgerboy

Ach ja, hier noch die Adresse:
BBI BerlinBurger International
Pannierstraße 5
12047 Berlin (Neukölln)
www.berlinburgerinternational.com

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Im Burgersteig – Kreuzberg, Falckensteinstraße

Heute haben wir mal wieder einen neuen Burgerladen ausprobiert: den BurgerSteig in Berlin-Kreuzberg. Diesmal waren wir nicht einer Meinung, was erneut die Diskussion um objektive Beurteilungskriterien anfachte. MaBurger gab seinem Cheeseburger mit Bacon und Extra-Cheese eine 3 (also 8 Punkte), maximal eine 3+ (9 Punkte). Und das nur weil sein Bacon gut durchgeschwärzt war. Ich hatte die gleiche Burgervariante und gebe diesem eine 2 (also 11 Punkte), mindestens jedoch eine 2- (10 Punkte). Ein großes Plus: hier wird noch frisches Hackfleisch verwendet, auf Wunsch sogar gutes Neuland-Bio-Fleisch.

Mit dabei waren SyBurger und BurgerMark. Die hatten einen scharfen Burger mit Jalapenos und einen klassischen Hamburger. Auch hier gingen die Bewertungen leicht auseinander und bewegten sich zwischen 2 und 3.

Wir sind uns alle einig: den besten Burger und damit die Referenzklasse unter den Berliner Burgern gibt´s im Bird im Prenzlauer Berg. Da nehmen wir denmächst gerne mal wieder eine B-Probe, natürlich nur um die Qualität zu überprüfen.

So – Gute Nacht, sagt der BurgerBoy

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Heute mal Gemüse-Kebap statt saftigem Burger

Tja, irgendwann musste das mal passieren: Ich bin mir selbst untreu geworden und habe den rechten Weg des guten Burgers verlassen. Diesmal sogar mit Vorsatz. Letzte Woche konnte ich mich noch rausreden, da bin ich ganz zufällig mit dem Fahrad über den Mehringdamm gekommen. Und auf einmal stand sie da, die legendäre Döner Bude mit der Aufschrift „Mustafas Gemüse-Kebap“. Nach all den begeisterten Berichten der Leute, die dort schon einen Döner verspeist haben, musste ich einfach anhalten und mich in die unendliche Schlange der wartenden Dönerkundschaft stellen.

Vor mir standen etwa 35 Leute und nach einer halben Stunde Warten konnte ich endlich meinen Döner bestellen: einen Gemüsedöner mit Fleisch, Salat und Fetakäse für schlappe 2,80. Und ich muss zugeben, dass sich das lange Warten wirklich gelohnt hat. In meiner persönlichen Döner-Hitliste ist der von Mustafa mit großem Abstand auf dem ersten Spitzenplatz. Auf Platz 2 ist übrigens der Hakiki Döner auf der Müllerstraße im Wedding. Weit dahinter und bestenfalls auf Platz 3 ist der Döner vom Dönercenter um die Ecke am Gesundbrunnen. Aber mit ausreichend Hunger schmeckt auch der.

Ich schweife ab. Also, heute war ich noch mal bei Mustafa, diesmal im vollen Bewusstsein, auch wirklich dahin zu wollen. Ich habe sozusagen die B-Probe genommen, diesmal in Gestalt eines Dürüm Döners. Auch heute musste ich wieder etwas über eine halbe Stunde in der Schlange stehen und die Leute vor und hinter mir in der Schlange waren sich alle einig: Das Warten lohnt sich! Und Recht hatten sie! Mein Döner war wieder mal erstklassig lecker. Und wer noch nicht bei Mustafa war, dem lege ich einen Besuch dort wärmstens an´s Herz.

So, beim nächsten Mal werde ich aber wieder einen Burger probieren. Wahrscheinlich den vom Burgersteig in der Falckensteinstraße. Wenn ich´s schaffe, werde ich berichten. Der Burgerboy

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Wieder mal im White Trash

Ganz spontan zieht es uns mal wieder ins White Trash. Viele nette Leute sind da: Burgerknecht, Burgerrescue, Marburger und Oberbaumburger, um nur einige zu nennen. Ein ausgiebiger Exkurs zum Themenkomplex Queer, Gay, Cross-Gender, Transe, Girlfag und Guydyke, Drag-King und -Queen und einigen anderen Lebensweisheiten leitet den klassisch kulinarischen Abend ein.

Ich hatte wieder mal den Warm Goat Cheese Burger und wieder war er große Klasse – mit mindestens 9 von 10 Punkten gehört er zu den Spitzen-Burgern von Berlin. Wer noch konnte hat sich anschließend mit der berühmten Brownie-Bomb den Rest gegeben. Ich habe in Berlin noch keinen besseren Brownie gefunden. Deshalb läuft der völlig außerhalb jeder Wertung. Der würde einfach jede Skala sprengen.

Wer wirklich nichts falsch machen will, der geht in´s White Trash. Das geht immer!

With Compliments – Der Burgerboy.

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Abends im Burgeramt in Berlin-Friedrichshein

Unter Einsatz unseres Lebens sind wir an diesem Abend zum Burgeramt vorgedrungen. Es war der Tag, an dem das besetzte Haus in der Liebigstraße 14 geräumt wurde. Abends versammelte sich das aufgebrachte Volk auf dem Boxhagener Platz, umzingelt von traubenartig angeordneten Polizeitrupps, die an den Kreuzungen in Stellung gebracht wurden. Und wir mittendrin.

Dem Umsatz im Burgeramt kam die Menschenansammlung wohl gerade recht: Die Bude war gerappelt voll.

Und nun zum Burger: Obwohl alles superfrisch und knackig war bin ich mir nicht sicher, ob wir dort vorgefertigte Burger-Hackfleisch-Pads aus der TK verspeist haben. Jedenfalls schmeckte das Fleisch so. Das ist umso ärgerlicher, weil der Rest des Burgers extrem frisch und knackig daher kam. Na ja. Extrem lecker sahen die vegetarischen Burger aus. Hier wird wirklich nur extrem frisches Material verbraucht. Außerdem gibt es auch ein paar exotische Angebote, wie den hamburger Teriaky, den Orientalburger (-Köfte) oder den Sucukburger

Zum Ambiente: Das Burgeramt ist eher Imbiss als Restaurant und vom Platzangebot vergleichbar mit dem Marienburger oder dem Burgermeister (am Schlesischen Tor). Wer einen gemütlichen Abend im Restaurant verbringen will, der ist hier falsch am Platz. Vermutlich ist des Burgeramt ein Geheimtipp für den Sommer: Mit dem frischen Burger einfach die Straße überqueren und auf dem Boxhagener Platz lecker speisen, trinken und chillen. Ich gebe meinem Burger 7 Punkte mit der Tendenz, mindestens 2 Punkte nach oben gut zu machen, wenn die Sache mit dem Fleisch geklärt wird.

Guten Hunger wünscht der Burgerboy.

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Im Staatsburger – Berlin Schöneberg

Klangvolle Namen wie Schöneburger, Wolfsburger, Pittsburger oder Harrisburger locken den anspruchsvollen Burgerfreund nach Berlin Schöneberg zum Staatsburger. In der etwas nüchternen aber dennoch sehr gemütlichen Amtsstube herrscht eine nette Athmosphäre mit einem hervorragenden Service. Und die Burger können sich wirklich sehen lassen. Mein Harrisburger mit leckeren Jalapenos und und auf Wunsch extra wenig von der Holldiewaldfeeistdiescharf-Atomsauce war ganz hervorragend und erreicht auf der Burger-Bewertungsskala von 1 (da muss man würgen) bis 10 (das wäre schon fast die Erleuchtung) eine wirklich gute und solide 7 bis 8. Das heißt: Ein wenig Potential ist noch drin, z.B. könnte der Garzustand des Fleisches noch optimiert werden. Es muss ja nicht englisch sein, aber zu sehr durch ist einfach zu sehr durch. Empfehlenswert sind auch die Mecklenburg Vorpommes. Zu den Salaten (Burgina Faso und Grünburg) kann ich leider nix sagen, freue mich aber über jedes Statemant dazu.

Das ist er: Der Schöneburger mit frischem Sauerkraut.

Leider hat der Staatsburger zur Zeit noch keine Homepage.
Deshalb hier noch die Koordinaten:

Restaurant Staatsburger
Belzigerstraße 34/Ecke Merseburger Straße 15
10823 Berlin

Tel.: 030 – 7889 4513
Mobil: 0177 – 291 8536

geöffnet: Mo. – Do. 13:00 bis 24:00 Uhr
und Fr. – So. 13:00 bis 01:00 Uhr

Viel Spaß wünscht
der Burgerboy

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Hallo Burger-Freunde!

Hier nun eine minimalistische Bewertung des MarienBurger in Berlin: Großartig schmeckt er, der Marienburger mit Bacon, Käse und doppelt Fleisch. Leider waren meine Augen größer als der Mund, man muss schon wirklich sehr großen Hunger haben um dieses Monster an Burger zu verspeisen. Geschmacklich ist er aber sehr hervorragend, ich gebe ihm glatte 8 Punkte auf der Skala von 1 bis 10, was einen wirklich guten Burger auszeichnet. Das Preis-Leistungs Verhältnis ist ganz ausgezeichnet und ich werde ganz sicher demnächst eine B-Probe machen, zumal ich auf meiner 13er Karte jetzt noch 12 Stempel benötige, um den Gratis-Burger abzustauben.

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